"Jambo, Baba Inno, tunafurahi kuwa uko hapa na kutueleza kuhusu wewe na nchi yako ya nyumbani Tanzania"..."Hallo Pater Inno, wir freuen uns, dass Sie da sind und uns von sich und Ihrem Heimatland Tansania erzählen."
Mit diesen Worten hießen die Minis gemeinsam mit einigen Eltern Pater Inno in der Ministrantenstunde am letzten Freitag willkommen. Mit leuchtenden Augen und voll Spannung lauschten sie den Erzählungen aus seinem Heimatland Tansania: Lebensalltag, geprägt von Armut und der Sorge um Bildung ließ alle Zuhörer aufhorchen und auch die Aussprache der Landessprache Suaheli wurde vom ein oder anderen gerne getestet.
Um den Nachmittag / Abend authentisch zu gestalten, hatte sich die Gruppe zwei landestypische Rezepte zum Nachkochen ausgesucht - Süße Kochbananen und ein afrikanisches Pilau (Reisgericht), die sie gemeinsam in der Küche des Pfarrheims kochten. Man kann beim Blick auf die Fotos nicht abstreiten, dass 10 Kinder und Jugendliche gemeinsam in der Pfarrküche einen Hauch von "afrikanischer Garküche" erzeugen.
Beim gemeinsamen Essen der mit Liebe zubereiteten Gerichte wurde noch zu manches Detail zum Leben in Afrika besprochen und die Minis ließen sich gerne für ihre Kochkünste loben. Pater Inno gestand, dass es sich nach Heimat anfühlt, da er seit seiner Ankunft in Deutschland das erste Mal wieder Kochbananen essen durfte, die in seiner Heimat täglich auf dem Speiseplan stehen.
Der Gedanken an eine in Aussicht gestellte gemeinsame Reise nach Tansania, zu der Pater Inno einlud, ließ alle in Träumen (manche auch in Erinnerungen ;0) schwelgen. Das nächste Afrikaerlebnis ist schon in Sicht: Pater Inno möchte sich revanchieren und den Minis eine Bananensuppe kochen. Darauf freuen sich jetzt schon alle!







