Bischof Rudolf Voderholzer feiert mit Pfarrei das 90-jährige Weihejubiläum der Weißenstädter Kirche

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Ein Fest des der Freude feierte die Gemeinde Maria Immaculata in Bad Weißenstadt.  Die Kirche die 1936 unter dem damaligen Bischof Buchberger geweiht wurde, hatte ihren 90. Geburtstag.
Selbst Bischof Dr Rudolf Voderholzer ließ es sich nicht nehmen mit der Weißenstädter Pfarrfamilie, dem Landrat Peter Berek, Bürgermeister Matthias Beck und vielen geladenen Gästen  die heilige Messe zu feiern.
Konzelebranten waren der Gemeindepfarrer A. Gromadzki, Pfarrvikar, Innocent und Pfarrer Vogl aus der Nachbarpfarrei Wunsiedel.
Der Bischof  machte deutlich wie wichtig es ist, gemeinsam den Glauben zu Leben und auch in die Familien zu tragen. Das gemeinsame Dankgebet hob er vor.
Die bewegende Messe mit der wunderbaren Predigt war für die Festgäste etwas ganz besonderes und erfüllte alle mit großer Freude. 

Die stellvertredende Pfarrgemeinderatssprecherin Barbara Weiß erinnerte bei ihrer Ansprache an die schwierige Anfangszeit der katholischen Gemeinde in Weißenstadt, die die Familie Peruzzi im Eigenheim mit einem Betsaal begründete. Voller Dankbarkeit und Stolz schaut die Pfarrfamile im Jahr 2026 noch immer noch auf ihr Kirchlein.
"Die Kirche wurde erbaut wie ihre Gemeinde: einfach ,geradlinig und herzlich" , so Weiß
Von Herzen wünscht sie ihrer Gemeinde, dass die Marienkirche immer ein Ort der Begegnung zwischen Gott und Mensch bleibt und sich nicht nur die Gemeinde sondern auch Fremde geborgen und behütet fühlen.
Bürgermeister Beck brachte seine Glückwünsche im Namen der Stadt Bad Weißenstadt und zeigte die Wichtigkeit der Kirche in unserer Stadt: sie ist Zufluchtsort und Heimat für viele unserer Bürger. Hier werden Ehen geschlossen, Kinder getauft aber auch Platz für trauernde gegeben. 
Auch Landrat Peter Berek brachte seine Glückwünsche zu diesem Besonderem Jubiläum: Ich habe keine große Rede vorbereitet. Ich wollte sehen was mich in dieser Feierstunde erwartet. Ich bin sprachlos wieviel Liebe in dieser Kirche steckt, wieviel Verbundenheit und wieviel Herzlichkeit.

Die PGR Sprecherin bedankte sich bei den Politikern für die schönen Worte und bei Bischof Rudolf mit einem Präsentkorb für sein kommen und das Feiern des wunderbaren Festgottesdienstes.
Die Gemeinde und Gäste wurden nach dem Schlusssegen mit einem Sektempfang und einem Weißwurstfrühstück im Pfarrgarten eingeladen, mit dem Bischof noch ins Gespräch zu kommen.Die Stimmung ließ die Festgemeinde noch lange sitzen und das Marienkirchlein wurde somit würdig befeiert!

Zum Abschluss des Bischofbesuchs ließ es sich der geistliche Hirte des Bistum Regensburg nicht nehmen am Friedhof der Stadt zu halten um am Grab der Familie Peruzzi ein Gebet zu sprechen und auch den Dank der Gemeinde zu überbringen.